Die Mittel des Sozialbudgets werden weiter aufgestockt. Das bedeutet vor allem den Erhalt der Planungssicherheit für die Träger von sozialen und öffentlichen Einrichtungen. „Ich begrüße dieses starke Signal an die Kommunen, Verbände und Institutionen“, erklärt die Landtagsabgeordnete Irmgard Klaff-Isselmann.

Die freiwilligen Leistungen im Rahmen des Sozialbudgets werden um etwa 43 Prozent angehoben auf 100 Mio. Euro im Jahr 2018 und für 2019 sind 118,5 Mio. Euro geplant. „Mit diesen Mittel werden dauerhaft und vor allem verlässlich zahlreiche Sozialprojekte unterstützt. Durch die frühzeitige Festschreibung der Landesmittel über den laufenden Haushalt hinaus, erhalten Kommunen und Träger sozialer Dienste Planungssicherheit“, so die Abgeordnete.

Ein Projekt ist z.B. die familienfreundliche Politik der Hessischen Landesregierung weiter auszubauen und voran zu bringen. Hierbei geht es darum, die Erfahrungen und Bedürfnisse von Familien zu sammeln und für diese in ihren jeweiligen Lebenssituationen zu unterstützen. Hierfür stellt das Land 1,5 Mio. Euro zur Verfügung. „Denn Hessen hat Familiensinn“, betont Klaff-Isselmann.

Ebenso fördert die CDU geführte Landesregierung die allgemeine Frühförderung von behinderten Kindern. Hier arbeitet man vor allem mit den Kommunen und den Sozialträgern vor Ort zusammen. „Denn die Integration aller Menschen in die Gesellschaft ist unser erklärtes Ziel, ist die Teilhabe am Alltag doch ein sehr hohes Gut“, berichtet die Abgeordnete.

Zuletzt gehört zum Förderprogramm auch die Sprachförderung im Kindergartenbereich. „Vor allem Kinder mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen sollen gefördert werden, damit sie in der Schule und im späteren Leben weniger Probleme haben“, schließt die Abgeordnete ab.

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