Früher dauerte die Schule nur bis 13 Uhr und man war rechtzeitig zum Mittagessen zuhause. In seltenen Fällen gab es in der Oberstufe auch mal Nachmittagsunterricht. Doch die Zeiten ändern sich, und so hat das Land Hessen den neuen Umständen Rechnung getragen und Ganztagsschulen eingeführt. „Da es mittlerweile weit verbreitet ist, dass beide Elternteile arbeiten gehen oder alleinerziehende Eltern ganztags arbeiten müssen, wollen wir dafür sorgen, dass ihre Kinder gut betreut sind. Daher hat die CDU-geführte Landesregierung die Ganztagschulen massiv ausgebaut“, erklärt die Landtagsabgeordnete Irmgard Klaff-Isselmann.

Die Quote beträgt fast 70 Prozent bei den hessischen Schulen, welche über ein Ganztagsprogramm verfügen. „Es zeigt, dass das Programm ‚Pakt für den Nachmittag‘ ein Erfolg ist. Es wird bedarfsorientiert ausgebaut. Besonders wichtig ist uns die Wahlfreiheit: Eltern können ihre Kinder an einer Ganztagsschule anmelden, müssen es aber nicht. Wer möchte, kann auch nur am Unterricht bis zum Mittag teilnehmen“, betont die Abgeordnete.

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